Erster Beitrag in der Quartierzeitung

[#Design] [#Update]

In der Quartierzeitung „Euses Blättli“ ist ein Interview mit mir abgedruckt worden. Zum ersten Mal darf ich von meinem Projekt erzählen! In entspannter Atmosphäre bei einem Bierchen habe ich den Redakteur Michael Nägeli erzählt, wie die Idee entstanden ist und wo ich nun mit der Spielentewicklung stehe. Bin gespannt, ob der Aufruf nach Testfamilien fruchtet!

Der ganze Artikel kann auf der Homepage vom Quartier abgerufen werden.

Quelle Bild: Euses Blättli (2019), S.16-17

Die Geburt eines Goblins – Teil 5

Eine letzte Korrekturschleife wurde noch fällig, ein passender Hintergrund ausgesucht, und fertig war der Goblin!

So gefällt er mir! Etwas fies und hinterlistig schaut er aus, nicht wirklich gefährlich, passt prima zu der kleinsten Figur des Spiels. Ein weiter Weg von den ersten Skizzen bis zum fertigen Bild, aber das warten hat sich gelohnt.

Für eine echte Karte fehlen noch Designelemente, wie die Stärke und die Lebenspunkte. Ausserdem kann man die Karte noch leicht abrunden, damit sie mehr wie ein Spielelement aussieht. Und schliesslich brauchen die von der Druckerei noch einen ca. 5mm Rand aussenrum, den 100% genau schneiden tun die anscheinend nicht.

Damit ist die Karte erstmals fertig! Erstmals, denn nun muss mit ihr gespielt werden um zu testen, ob sie im Spiel tatsächlich so auch gut funktioniert. Ich fürchte ausgedruckt wird sie noch zu dunkel erscheinen, so dass die Details verloren gehen. Aber wir werden ja sehen.

 

Die Geburt eines Goblins – Teil 4

Verfasser: Alfred
[#Design]

Als nächster Schritt bei der Erstellung des Goblins folgt nun die Färbung der Skizze. Meine Künstlerin Chibionpu schickte mir diesen Entwurf, bei dem wie gewünscht grüne/erdige Farben dominieren.

Gar nicht mal schlecht, so fand ich. Er soll ja das kleinste Monster darstellen, und ein grünes Wesen, das mit so einem Lendenschurz durch die Gegend läuft, kann ja nicht wirklich gefährlich sein.

Parallel dazu haben wir uns über die Karte als Gesamtwerk Gedanken gemacht. Die Goblinfigur ist ja nur ein Teil der Karte, im Zusammenspiel mit dem Rahmen und Kartenwerten kann der Eindruck ja wieder ganz anders wirken. Also schickte sie mir auch Entwürfe, wie diese Karten aussehen könnten.

Diese Karten sind noch stark an das klassischen Kartenformat von Sammelkartenspielen angelehnt, die das Breite x Höhe Verhältnis von ca. 5:7 haben. Grauwald benötigt jedoch quadratische Spielkarten. Die gute Nachricht ist, dass nur wenig Informationen auf die Karte mit drauf müssen – so entfallen z.B. lange Monsterbeschreibungen. Eine Anpassung sollte also eigentlich kein Problem sein.

Zwei Aufgaben stehen folgerichtig nun an: Den Goblin feinzeichnen und die passende Kartenelemente erstellen. Im nächsten Blog mehr dazu.

Die Geburt eines Goblins – Teil 3

Verfasser: Alfred
[#Design]

Der Winter ist da! Ideal, um sich wieder um das Design von Goblins und Ähnliches zu kümmern. Der Blog geht weiter!

Ich musste nun aus den Skizzen der Goblins vom lezten Blogeintrag  einen auswählen, der von der Künstlerin weiter entwickelt werden soll. Meine Vorstellung von einen nicht zu süssen, aber auch nicht zu gefährlichen Goblin erfüllte meiner Meinung nach am Besten dieser Kerl hier:

Der schaut fies aus, aber mit seinem Dölchen auch nicht wirklich gefährlich. Perfekt! Nur die Ohren stimmten nicht so richtig, fanden meine Kinder, also sollten die aufgestellt werden.

Der nächste Schritt ist die Farbauswahl: Seine Haut soll aus Grüntönen bestehen. Seine Kleidung ist sehr einfach, aus Fell, also sind Brauntöne gefragt. Wir warten gespannt auf den nächsten kolorierten Entwurf meiner Künstlerin Chibionpu

Die Geburt eines Goblins – Teil 2

Verfasser: Alfred
[#Design]

Stichwort Goblindesign. Im letzten Teil hatte ich beschrieben, welche Hintergrundgeschichte ich der Künstlerin gegeben habe für das schwächste Monster im Spiel. Ihre Arbeitsweise ist, dass sie erst einige grobe Skizzen schickt, damit die grundlegende Richtung der Illustration festgelegt wird. Erst danach wird eine farbige, detaillierte Version erstellt.

Das waren die ersten Skizzen des Goblins:

Zu jedem Goblin gibt es eine kleine Geschichte mit den Überlegungen der Künstlerin, die ich hier direkt zitiere:

1: I felt maybe goblin, even when alone, would still feel super smug and cheeky, like this one! He’s handing over a bomb casually as a threat to anyone who tries to beat him.

2. This one is a bit crazy, laughing, showing you his sword, basically, not super worried about being beaten, but still doesn’t look very strong.

3. this one is properly scared, in defense mode, a bit desperate, showing his teeth even though his legs are shaking.

4. This one is ready for a match to death, he has seen shit and he’s gonna make more.

5. This one actually creeps me out. he thinks he’s stronger. he’s grinning to show the hero he doesn’t feel intimidated the least.

6. This one is a bit comical, in state of pure shock of being found alone, without his people, and is pretty much frozen with his weapon hanging from his hands.

Nun kommt die grosse Frage: Welchen Entwurf soll man weiter verfolgen? Was entspricht eher dem Geist des Spieles? Mehr davon im nächsten Beitrag.

 

Die Geburt eines Goblins – Teil 1

Verfasser: Alfred
[#Design]

Nach einer langen Sommerpause beschäftige ich mich weiter mit den Illustrationen des Spieles „Die Helden von Grauwald“. Da der Ersteindruck eines Spieles sehr stark von einer stimmigen Optik abhängt, ist der Punkt mir besonders wichtig.

In den letzten Blogposts habe ich über die analytische Herangehensweise an das Thema Illustrationen berichtet. Als ich die Methodik auf dem Forum von unknowns.de vorgestellt habe, waren die meisten Leute sehr skeptisch, um das diplomatisch auszudrücken. Nichts desto trotz habe ich die Methodik ausprobiert und der Künstlerin folgende Einteilung geschickt.

Die Reaktion der Künstlerin

Die Illustratorin war durchaus aufgeschlossen für die Methodik. Vor allem die Dimension gefährlich empfand sie als sehr nützlich, da man sehr viel Spielraum in der Gestaltung des Monsters „Goblin“ hat und sie Leitplanken gebraucht hat.

Nun kann das natürlich nur der grobe Anfang des Designprozesses sein. Ich bat die Illustratorin deswegen darum mir einen Goblin zu malen,  die schwächste Kreatur im Grauwald. Daraufhin hat sie überraschenderweise verschiedene Fragen zu dem fiktiven Goblin gestellt. Wo genau lebt er? Wie geht er auf die Jagd? Lebt er alleine oder in einer Gemeinschaft? Ich musste mir zum ersten Mal neben der Spielmechanik Gedanken zu der Spielwelt machen. Worldbuilding würde man das wohl in der Literaturwissenschaft nennen.

Nach etwas Grübeln gab ich ihr die folgenden Vorgaben [mit bestimmten  Hintergedanken in Klammern]:

  • Goblins leben in den Sumpfgebieten des Grauwalds [Sind also eher schmutzig und haben ein schweres Leben, was man ihnen auch ansehen soll]
  • Es ist eine einfache Zivilisation mit einfachen Technologien [haben also z.B. nur schlichte Kleidung aus Leder und anderen Ressourcen aus dem Wald]
  • Ihre Waffen sind einfache Messer und die spitzen Zähne [man soll optisch schon sehen, dass es das kleinste Monster ist]
  • Sollten etwas böse ausschauen, nicht zu süss [man soll ja nicht zu viel Mitleid haben, wenn man sie besiegt]
  • Sie greifen immer in Gruppen an [wenn man also einen alleine trifft, dann ist er verunsichert. Hat nur Chance, wenn er hinterlistig angreift]

Zwischenfazit: Gute Idee, jedoch nicht immer

Die Frage ist: Ist das übertriebener Aufwand für eine einfache Illustration? Mein Bauchgefühl sagt mir: Der Aufwand ist in 3 Fällen gerechtfertigt:
1. Man arbeitet zum Ersten Mal mit einer Künstlerin zusammen, und kennt deswegen Ihren Stil noch nicht gut genug. In einer etablierten Geschäftsbeziehung ist das wohl weniger wichtig.
2. Wenn das Spiel in einer Welt spielt, wo das Worldbuilding eine wichtige Rolle für die Atmosphäre beitragen soll. Ein abstraktes Spiel braucht diesen Aufwand nicht, da muss nur die Ästhetik stimmig sein.
3. Es muss auch realistisch machbar sein. Ich brauche, je nach Zählweise, 24 Illustrationen für „Die Helden von Grauwald“. Da kann ich ruhig pro Illustration 15 Minuten mit Backgroundfragen investieren. Bei einem Spiel mit 100+ Illustrationen würde ich das auch lieber sein lassen.

Welche Entwürfe mir die Künstlerin auf diese Vorgaben hin zurück schickte, ist das Thema für einen anderen Blogeintrag (fieser Cliffhänger).

 

Die Kunst der Kunstdefinition – Teil 2

Verfasser: Alfred
[#Design]

Im ersten Teil über die Einteilung von Kunststilen habe ich ja 7 Dimensionen erwähnt, anhand derer man Illustrationen einteilen kann. Nun möchte ich konkrete Beispiele für diese 7 Dimensionen nennen.

1. Detailarm vs. Detailreich

In den Bildern von Adamkop und Devilpig sieht man schön den Unterschied. Details können hilfreich sein um Authentizität zu erzeugen oder um den Betrachter einzuladen, lange das Bild zu betrachten. Die Gefahr ist allerdings , dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht und dadurch die Kernbildbotschaft in der Detailflut untergeht.

 

2. Fröhlich vs. Düster

Ein Wald ist doch ein Wald ist ein Wald. Von wegen. Während bei MilanVasek der Wald ein fröhlicher Ort ist der zum Verweilen einlädt, würde man im Wald von waqasmallick als Held schon mal sein Schwert aus der Scheide ziehen. Die verwendete Licht- und Farbpalette kann beim gleichen Motiv zwei vollkommen unterschiedliche Emotionen wecken.

 

3. Kindlich vs. Erwachsen

Wer ist mein Zielpublikum? Den Drachen von tamaraR werden kleinere Kinder ansprechend finden und keinesfalls für schlechte Träume sorgen. Der Drache von ChrisRallis hingegen richtet sich klar an ein erwachseneres Publikum, so z.B. um ein gewaltreiches Rollenspiel zu illustrieren.

 

4. Harmlos vs. Gefährlich

Auch die Emotion Furcht kann man in Illustrationen unterschiedlich vermitteln werden. Sowohl der Ork von nicobou als auch der von DiegoGisbertLlorens haben eine Axt. Doch trotzdem fürchtet man sich nicht vor beiden gleichermassen. Nicht zu unterschätzen: Durch ihre Bewaffnung hat man als Spiele aber bei beiden eine Legitimation, sie zu bekämpfen.

 

5. Comic-artig vs. Realistisch

Schaut das Objekt so aus als könnte es wirklich existieren? Beim Hund von branka42 ist dem Betrachter klar, dass es sich um eine stark idealisierte Vereinfachung handelt. Bei KITRAM wurde viel Wert auf Realismus gelegt, fast so wie eine Kamera das auch einfangen würde.

 

6. Fantasiewelt vs. Echte Welt

Könnte das Abgebildete wirklich in unserer Welt vorkommen? Leuchtende Pilze und goldenes Licht deuten bei KellieArt schon darauf hin, dass der Wald so nicht existiert sondern aus einer Fantasiewelt kommt. Der Wald von CG-Geek ist zwar nur virtuell vorhanden, könnte aber so durchaus irgendwo auf unserem Planeten existieren.

 

7. Sachlich versus Cool

Gerade Marketingprofis wissen, wie man ein Objekt beleuchten muss oder welchen Winkel man nehmen muss, damit es cool wirkt (wie das Auto von chubs3). Ein Ingenieur will eher sachliche Information vermitteln, die gewählten Ansichten des Autos von Clipartszone wirken technisch nüchtern.

Die Kunst der Kunstdefinition – Teil 1

Verfasser: Alfred
[#Design] [#Update]

Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einem Künstlers für das Spiel, der/die mir stimmige Illustrationen für das Spiel Grauwald erstellen kann. Schnell habe ich gemerkt, dass es mir schwer fällt in Worten zu fassen, welchen Kunst-Stil ich gerne hätte. Es fehlt einem einfach das richtige Vokabular, um sich auszudrucken! Was kann man also tun, wenn man nicht noch 4 Jahre lang einen Kunstbachelor belegen will? Ein Werkzeug muss her!

Lernen zu Sprechen: Die Kunststil-Taxonomie
Ich habe eine erste Kunst-Taxonomie erstellt. Damit kann man auf einer Skala von 1 bis 10 ausdrucken, in welche Richtung die Zeichnung gehen sollen. Hier mal die Dimensionen, die ich bisher verwendet habe ums Spiel-Illustrationen zu beschreiben

  • Detailarm bis Detailreich
  • Fröhlich bis Düster
  • Kindlich bis Erwachsen
  • Harmlos bis Gefährlich
  • Comic-artig bis Realistisch
  • Fantasiewelt bis Echte Welt
  • Sachlich bis Cool

Wäre es nicht schön, wenn man einfach einem Künstler eine ausgefüllte Matrix schicken könnte, und schon hätte diese Person einen guten Eindruck, was man haben will?

Der Test: Welchen Wald will ich?
Nehmen wir ein Bild von tsonline, dass ich bei Deviantart unter „forest“ gefunden habe:

Nach meiner Einteilung, würde ich das Bild grob so definieren:

Wenn ich Künstler bin, und jemand will von mir ein Bild eines Waldes haben will, würde ich mich freuen, so eine Tabelle im Vorfeld zu bekommen.

Über die einzelenen Dimensionen möchte ich in zukünftigen Blogeinträgen noch berichten. Ausserdem teste ich dass gerade parallel an der Illustratorin, die mir die erste Entwürfe für Grauwald gestaltet.

Von Eisbergen, Konstanten und M´s: Wer spielt wann in seinem Leben?

Verfasser: Alfred
[Business] [Design]

Als Spielautor wünsche ich mir sehr, das meine Spiele anderen Menschen Spass machen. Da Spass jedoch sehr subjektiv ist, mache ich mir auch Gedanken darüber, wer meine Spieler sein werden. Und auch der Businessmensch will natürlich mehr über die Käufer wissen. Heute möchte ich etwas über das Alter der Spieler schreiben. Oder anders ausgedruckt: in welcher Lebensphase spielen Menschen und aus welchen Gründen? Wenn ich über meinen Bekanntenkreis nachdenke, kann ich sie grob in 3 unterschiedliche Gruppen einteilen:

  • Eisberge
  • M´s
  • Konstanten

Bei allen drei Spielertypen gehe ich davon aus, dass sie als Kinder gespielt haben. Alles andere würde mich nur sehr traurig machen, denn Lernen und Menschwerden ist untrennbar mit Spielen verbunden. Später im Leben trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn Eisberge verlieren als junge Erwachsene die Lust am spielen und das bleibt auch so den Rest ihres Lebens. Gründe dafür gibt es viele, einer davon ist sicherlich der Zeitfaktor.

Bei M´s gibt es auch diesen Einbruch als junge Erwachsene. Vielleicht schon beim Studium/Lehre, spätestens mit der ersten Arbeitsstelle ist häufig Schluss mit lustiger Unterhaltung. Doch dann ändert sich radikal das Leben dieser Menschen. Sie werden Eltern! Und dann fangen sie, extern motiviert, wieder zu spielen an. Bis auch die eigenen Kinder die Lust am Spielen verlieren.

Bei Konstanten spielt das Alter keine grosse Rolle. Sie haben Spiele lieben gelernt und für sich als Hobby gewonnen. Natürlich ändert sich das Spielverhalten im Verlauf des Lebens. Aber unter dem Strich spielen Sie ihr Leben lang konstant.

Fazit: So what?

Obwohl es eine starke Vereinfachung des komplexen Spielermarkets ist, erste Implikationen können da schon abgeleitet werden. Zum Beispiel könnte aus Marketingsicht die Kaufentscheidungskriterien analysiert werden. Wenn Eltern Spiele für Ihre Kinder kaufen, sind es dann Eisberge die hoffen, damit die Kinder ruhig zu stellen? Oder sind es Konstanten, die einen guten Überblick über den Spielermarkt haben, über aktuelle Trends Bescheid wissen und Kinder für das Hobby begeistern wollen? Oder sind es M´s, die sich schon lange aus dem Markt verabschiedet haben und deswegen vor allem nach Spielerfahrungen suchen, die sie aus ihrer Kindheit kennen? Gute vermarkter kennen die unterschiedliche Kaufkriterien und werden entsprechend ihren Auftritt gestalten.

Warum du bei deinem Projekt gute Mitspieler brauchst!

Verfasser: Pascal
 [Business]

Du hast eine gute Geschäftsidee und möchtest diese direkt umsetzen? Früher oder später stehst du vor der Frage, ob du das Projekt besser alleine oder mit einem Partner startest. Auch bei diesem Projekt kam zu Beginn diese Frage auf.  Für jede Variante gibt es sowohl einige Vor- aber auch Nachteile, die ich im Folgenden beschreibe.

Du startest dein Projekt alleine:
Hierbei bist du v.a. sehr flexibel. Das bedeutet, dass du alle Ideen genauso umsetzten kannst, wie du es dir vorstellst. Zudem ist die Dauer von Entscheidungen kürzer. Du wirst am Markt  schneller mit deiner konkreten Vorstellung eintreten. Für das Projekt hast du zudem die alleinige Verantwortung. Ist das Projekt ein Gewinn, profitierst nur du davon; ist das Projekt jedoch ein Fehlschlag, trägst du auch die alleinige Verantwortung.

Du startest dein Projekt mit Partnern:
Startest du mit Geschäftspartnern ein Projekt hast du vor allem einen großen Ressourcenvorteil. Hierbei spreche ich nicht von der Ressource „Geld“, sondern von der Ressource „Mensch“.  Dies bedeutet, dass du den Vorteil der Arbeitsteilung und Spezialisierung auf Teilaufgaben ausnutzt. Während du als alleiniger Gründer Experte für fast Alles sein musst, kannst du dich in einer kleinen Gruppe oder mit einem Geschäftspartner auf deine Stärken spezialisieren. Natürlich hat auch dies Nachteile. Man kann nicht zu 100 % seine Entscheidungen umsetzen und muss häufig Kompromisse treffen.

Da bei diesem speziellen Vorhaben die Vorteile einer Kooperation überwiegen, wurde die Zusammenarbeit mit einem Partner angestrebt.

Hier komme ich ins Spiel:
Über Founderio.com bin ich auf das Projekt aufmerksam geworden. Nach einem kurzen Telefonat war ich von der Idee direkt überzeugt. Als neuer Geschäftspartner spezialisiere ich mich besonders auf die Bereiche Vertrieb- und Marketing. Auch von mir werden zukünftig weitere Beiträge zu diversen Themen auf diesem Blog erscheinen.